Suizidprävention bei Männern
In Kooperation mit Herrn Andreas Kadel, Facharzt für öffentliches Gesundheitswesen am Gesundheitsamt Göppingen
Täglich nehmen sich rund 20 Männer in der Bundesrepublik Deutschland das Leben. Empfundene Einsamkeit, Armut, der Verlust des Partners oder schwere Erkrankungen beispielsweise können das Risiko erhöhen. Gedanken an Suizid quälen oft lange Zeit. Trotz erdrückender „Leere“ geben einige weiterhin ihr Bestes. Nach außen mag es relativ unauffällig erscheinen. Betroffene selbst erleben diese Zeit rückblickend als "leer", wie nicht mehr gelebt, sondern nur noch funktioniert zu haben. Wichtig ist es, Früherkennungszeichen wahrzunehmen. Auch das Sprechen über mögliche Suizidgedanken kann Betroffene sehr entlasten. Ein Austausch oder Fragen an den Referenten sind nach dem Vortrag (ca. 45 min) möglich. Der Vortrag richtet sich an Männer.