Die fiktive Geschichte spielt in Oberbayern mit seinen typischen Sitten und Gebräuchen und widmet sich thematisch der psychiatrischen Landschaft – realitätsnah und auf humorvolle Weise.
Die Hauptfigur heißt Henry von Riedebeck. Frisch im Ruhestand beschließt er, sich in einem Moment emotionaler Stärke von seiner Frau Maria zu trennen. Er zieht in die verwaiste Villa seiner verstorbenen Mutter. Die Überforderung zeigt sich schnell. Doch seiner Tochter Luisa gelingt es, ihren depressiven Vater in eine psychiatrische Klinik einweisen zu lassen. Der Aufenthalt gestaltet sich schwierig, auch mit den Patient*innen, mit denen er das Zimmer teilt. Trotzdem wagen sie es nach der Entlassung zu dritt gemeinsam in der Villa zu leben.
Heike Trojnar, 1964 in Stuttgart geboren, verfasst Reportagen für soziale Printmedien, schreibt seit Jahrzehnten Lyrik und seit dem Jahr 2008 auch Romane mit sozialen Themen.
Eintritt frei
Donnerstag, 29.10.2026 | 16:00 bis 18:00 Uhr
Lebenscampus Freihof (Pappelallee 49, 73037 Göppingen)